Trauerbegleitung

 

Kreativer Umgang mit Trauer

Unsere natürliche Fähigkeit zu Trauern ist vielfach Verdrängungsmechanismen zum Opfer gefallen. Trauer passt nur bedingt in unser Gesellschaftsbild. So steht hierfür wenig Zeit und Raum zur Verfügung. Als Folge entstehen Gefühle von Hilflosigkeit, Einsamkeit, Leere, Sinnlosigkeit, Versteinerung, Depression und die Angst vor dem Leben. Ebenso kann nicht verarbeitete Trauer die Ursache für körperliche Erkrankungen sein.

Trauer ist sehr vielfältig und begleitet uns durch unser ganzes Leben. Immer da, wo ein Abschiednehmen erforderlich ist, muss Trauerarbeit geleistet werden; zum Beispiel wenn Beziehungen durch Tod oder Trennung zu Ende gehen, bei Verlust von Arbeit, körperlicher Unversehrtheit oder wenn Werte und Ideale nicht mehr weiter bestehen können.

 

Es führt kein Weg an der Trauer vorbei, sondern nur durch sie hindurch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beate Suckow

Beate Suckow

Heilpraktikerin
Zertifizierte NIS-Therapeutin

  • Ausbildung zur Heilpraktikerin am Zentrum für Naturheilkunde (ZfN) München
  • Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde bzw. Erlaubnis die Berufsbezeichnung Heilpraktikerin zu führen durch Bescheid des Landratsamts Altötting vom 05.12.1996
  • Ausbildung im Neurologischen Integrationssystem (NIS) nach Dr. A. K. Phillips an der Neurolog-Akademie für angewandte Neurowissenschaften
  • Qi-Gong Ausbildung bei Meister Zhi Chang Li (Lehranerkennung durch das Qi-Gong Zentrum München)
  • Ausbildung in Psych-K am Institut für Quantenintelligenz
  • Ausbildung in Klassischer Homöopathie am ZfN München
  • Ausbildung zur Lebens- und Trauerbegleiterin am Internationalen Institut für angewandte Humanforschung bei Dr.Jorgos Canacakis
  • Ausbildung in Fußreflexzonentherapie am ZfN, München
  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn (Ausbildung und Praktikum bei Dieter Dorn, Lautrach)

Trauerbegleitung

Meine Ausbildung und Qualifikation:

1999 Weiterbildung zur Lebens- und Trauerbegleiterin (Myroagogin) am Internationalen Institut für Angewandte Humanforschung bei Dr. Jorgos Canacakis mit Diplomarbeit 1999.

Leitung der sogenannten „geschlossenen Trauergruppe“ des Hospizvereins im Landkreis Altötting e.V. (1999-2009)

Eingesetzt in der Ausbildung der Hospizhelferinnen und der Palliativcare Pflegekräfte beim Hospizverein im Landkreis Altötting e.V. zum Thema Trauer. (bis 2009)