Neurointegrative Psychosomatik

nach Dr. Philip Eckardt

Die neurointegrative Psychosomatik befasst sich mit den bewussten Aspekten unseres Denkens und Fühlens, mit den Dingen, die unser Gehirn bewusst kreiert und damit unsere Wirklichkeit schafft. Dadurch wird auch die Funktion unseres Körpers beeinflusst.

In der neurointegrativen Psychosomatik geht es um die bewusste Änderung gelernter Gedankeninhalte. Um in einer Situation bestmöglichst reagieren zu können ist Voraussetzung, dass die rechte und linke Gehirnhälfte optimal verschaltet sind. Mit der neurointegrativen Psychosomatik können neue Verknüpfungen integriert und die gewünschte Veränderung auf neurophysiologischer Ebene unterstützt werden.

Wurde eine schlechte Erfahrung gemacht, erwartet das Gehirn in einer ähnlichen Situation wieder das gleiche negative Ergebnis. Hier wird dem Gehirn gezeigt, dass auch ein anderer günstigerer Ausgang möglich ist.

Unser Gehirn berechnet ständig voraus, was am wahrscheinlichsten als nächstes passieren wird und greift dazu auf die Sume der bisherigen Erfahrungen zurück.

Und wie gehe ich mit einer Situation um, die ich noch nicht kennen gelernt habe? Es geht darum, einen kreativen Umgang damit zu lernen - einmal über Integration und dann über trainieren des Verhaltens / des Denkmusters.

Eine grundlegende Frage ist: Stehen uns ausreichende biologische und emotionale Ressourcen zur Verfügung? Fehlende Ressourcen wie Kontrolle, Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Anerkennung, Wertschätzung, Lebenslust, Gerechtigkeit, und, und, und..., können mit Hilfe der neurointegrativen Psychosomatik angeeignet werden.

 
 
 

HINWEIS

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Für den Bereich der Wirbelsäule, z.B. beim chronischen Schmerzsyndrom der Wirbelsäule, geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen, zu denen auch das Neurologische Integrationssystem NIS nach Allan Phillips D.O. zu zählen ist, aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.). Im Übrigen gibt es bislang keine Studien, die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Osteopathischen Medizin und der Neurologischen Integration bei den aufgeführten Krankheitsbildern nachweisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beate Suckow

Beate Suckow

Heilpraktikerin
Zertifizierte NIS-Therapeutin

  • Ausbildung zur Heilpraktikerin am Zentrum für Naturheilkunde (ZfN) München
  • Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde bzw. Erlaubnis die Berufsbezeichnung Heilpraktikerin zu führen durch Bescheid des Landratsamts Altötting vom 05.12.1996
  • Ausbildung im Neurologischen Integrationssystem (NIS) nach Dr. A. K. Phillips an der Neurolog-Akademie für angewandte Neurowissenschaften
  • Qi-Gong Ausbildung bei Meister Zhi Chang Li (Lehranerkennung durch das Qi-Gong Zentrum München)
  • Ausbildung in Psych-K am Institut für Quantenintelligenz
  • Ausbildung in Klassischer Homöopathie am ZfN München
  • Ausbildung zur Lebens- und Trauerbegleiterin am Internationalen Institut für angewandte Humanforschung bei Dr.Jorgos Canacakis
  • Ausbildung in Fußreflexzonentherapie am ZfN, München
  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn (Ausbildung und Praktikum bei Dieter Dorn, Lautrach)

Neurologisches Integrations System

Meine Ausbildung und Qualifikation:

Seit 2010 Ausbildung an der Neurolog- Akademie für angewandte Neurowissenschaften in

  • Neurologischem Integrationssystem
  • Neurointegrativer Psychosomatik
  • Energetischer Diagnostik
  • Mai 2014 - NIS-Zertifizierung